Nach einer ruhigen Überfahrt quartieren wir uns 4 Nächte im Big4 Campingplatz in Melbourne ein.
Wir dürfen uns das Zentrum ansehen, der Toyota muss zum Service. Bei letzterem gibt es Stress,weil sie ihn in der Werkstatt nicht hoch kriegen (den Toyota auf der Hebebühne). Aber darum geht es hier nicht. Melbourne gefällt uns gut, ist mir aber dann einfach doch zu groß. Perth und Adelaide sind irgendwie „familiärer“.
21. Tasmanien („Tassie“), Teil 2
Wo fang ich an und wo hör ich auf? Die Kunst besteht hier im Weglassen. Also…
Erst hier in Hobart stellen wir fest, dass wir unser „festes“ Fähr-Ticket für die Rückfahrt kostenlos umbuchen können. So verschieben wir den Termin vom 31.1. auf eine Woche später, um etwas Stress raus zunehmen.
20. Tasmanien („Tassie“), Teil 1
Nach einer ruhigen Nacht erreichen wir am frühen Morgen völlig unvorbereitet (da wir ja nicht mit Tasmanien „gerechnet“ hatten) Devonport und marschieren zuerst in die Touristeninformation. Hier kristallisiert sich dann eine grobe Reiseroute für unsere zwei Wochen auf der Insel heraus. Wir haben auch schon eine Rückfahrt für den 31. Januar gebucht, weil ich dachte, dieser Zeitraum sollte für diese kleine Insel mehr als ausreichend sein. Schon im Reisebüro erkenne ich, dass ich mich wieder mal geirrt habe.
19. Von Beachport bis Geelong
Wegen all der Brände sind wir hin- und hergerissen bei der Frage, wie es weitergehen soll. Mount Gambier, wo wir etwas Zeit verstreichen lassen, bietet zumindest einige landschaftliche Attraktionen.
18. Von Port Lincoln bis Beachport
Im Inland gibt es zur Zeit eine ungewöhnliche Hitzewelle (teilweise mehr als 45 Grad), ein paar Kilometer weiter wüten große Buschbrände (allein gestern gab es 60 neue Buschbrände drüben in Victoria), wir sitzen hier bei kühlem, stürmischem Wetter (zwischendurch regnet es ein wenig) und zuhause gibt es grade einen Wintersturm.
Aber zum Bericht…
