Nach einer ruhigen Nacht erreichen wir am frühen Morgen völlig unvorbereitet (da wir ja nicht mit Tasmanien „gerechnet“ hatten) Devonport und marschieren zuerst in die Touristeninformation. Hier kristallisiert sich dann eine grobe Reiseroute für unsere zwei Wochen auf der Insel heraus. Wir haben auch schon eine Rückfahrt für den 31. Januar gebucht, weil ich dachte, dieser Zeitraum sollte für diese kleine Insel mehr als ausreichend sein. Schon im Reisebüro erkenne ich, dass ich mich wieder mal geirrt habe.
19. Von Beachport bis Geelong
Wegen all der Brände sind wir hin- und hergerissen bei der Frage, wie es weitergehen soll. Mount Gambier, wo wir etwas Zeit verstreichen lassen, bietet zumindest einige landschaftliche Attraktionen.
18. Von Port Lincoln bis Beachport
Im Inland gibt es zur Zeit eine ungewöhnliche Hitzewelle (teilweise mehr als 45 Grad), ein paar Kilometer weiter wüten große Buschbrände (allein gestern gab es 60 neue Buschbrände drüben in Victoria), wir sitzen hier bei kühlem, stürmischem Wetter (zwischendurch regnet es ein wenig) und zuhause gibt es grade einen Wintersturm.
Aber zum Bericht…
17. Von Esperance durch die Nullarbor nach Port Lincoln
Die Nullarbor (lateinisch für „Kein Baum“), 1.200km lang, hält mehrere Superlative bereit:
– Längste durchgängige Steilküste weltweit
– Längste Kalkstein Karstebene
– Längstes gerades Straßenstück in Australien ( ~ 146 km !)
– Am schlechtesten bewertete Roadhouses
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16. Albany bis Esperance (das Wandern ist des Müllers Lust)
Bevor wir ein neues Reise-Kapitel aufschlagen, gleich nochmal ein Bericht.
Wir machen Zwischenstation in Albany u.a. um unsere Vorräte aufzufüllen.
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