Denali NP und Land‘s End auf der Kenai Halbinsel

Nach unserer kleinen Ruhepause in Fairbanks geht es weiter in den Denali NP, eines der Highlights von Alaska schlechthin, denn dort befindet sich in der Alaska Range u.a. der Denali (früher Mount McKinley), mit fast 6.200m der höchste Berg Nordamerikas. Denali bedeutet in der Sprache der athapaskischen Ureinwohner ganz einfach „der Hohe“.

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Auf zum Alaska Highway…

Der Alaska Highway wurde während des II. Weltkriegs als Piste mit mehr als 10.000 Soldaten und brachialem Maschinenaufwand in gut 6 Monaten zwischen Dawson Creek und Whitehorse auf einer Länge von über 1.400 km buchstäblich durch die Wildnis gefräst. Alte Bilder in den Tourist Informations unterwegs lassen die unglaublichen Strapazen erahnen, denen die beteiligten Soldaten ausgesetzt waren.

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Durch Quebec und Ontario…

Nach nun mehr zwei Wochen und 3.000 km haben wir gestern in der Nähe der Niagara Falls zum ersten Mal auf einem offiziellen Campingplatz eingecheckt (dieser hat gestern geöffnet!). Das genießen wir doppelt, weil wir davor praktisch 4 Tage Regen hatten, der uns von Quebec bis Toronto über mehr als 800 km begleitet hat.

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Eingewöhnung

Auch nach einer Woche und 2.000 gefahrenen Kilometern sind wir noch in der Eingewöhnungsphase.
In den ersten Tagen haben wir neben Peggy‘s Cove noch einige nette Orte besucht (mit teils sehr malerischen Häusern). Bei strahlendem Sonnenschein und leichter Brise haben wir u.a. eine Strandwanderung im Kejimkujik Nationalpark am Meer unternommen und dabei Grey Seals beobachtet, wie sie sich auf lächerlich kleinen Felsen genüsslich in der Sonne räkeln. Ausserdem hat Monika noch einen Bären entdeckt, in einiger Entfernung zwar, aber immerhin.
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