Über Vancouver Island hört man immer wieder Superlative und wir sind gespannt, wie es uns gefallen wird. Das Wetter ist herrlich und wir haben erst mal noch zwei Tage vor meinem per SMS vereinbarten Werkstatttermin und unserem Treffen mit Eric und Terry (Eric haben wir kurz nach Start unserer Reise in New Brunswick getroffen und er hat uns spontan zu sich nach Hause hier auf Vancouver Island eingeladen).
15. Indianer, Goldgräber, das Cafe am Rande der Zivilisation und mehr …
Wir fliehen vor dem bescheidenen Wetter aus Hyder und fahren zurück zur Meziadin Junction und weiter auf dem Stewart-Cassier Highway 37 Richtung Süden. Nach wenigen Kilometern besuchen wir das Lax an Zok Fish Camp des Gitanyow Stammes der First-Nation am Meziadin River, die hier seit mehr als tausend Jahren leben.
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14. Leaving Alaska
Es wird Zeit uns auf den Weg nach Süden zu machen. Zunächst fahren wir den Denali Highway um dann noch einmal einige Tage in Fairbanks „abzuhängen“.
13. Weiter durch‘s wilde Alaska
Von Homer geht es „ein Haus weiter“ nach Seward, ebenfalls an einem Fjord auf der Kenai Halbinsel, allerdings weiter östlich gelegen.
12. Denali NP und Land‘s End auf der Kenai Halbinsel
Nach unserer kleinen Ruhepause in Fairbanks geht es weiter in den Denali NP, eines der Highlights von Alaska schlechthin, denn dort befindet sich in der Alaska Range u.a. der Denali (früher Mount McKinley), mit fast 6.200m der höchste Berg Nordamerikas. Denali bedeutet in der Sprache der athapaskischen Ureinwohner ganz einfach „der Hohe“.
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