Am Montag, den 2. Juni erreichen wir nach knapp 5 Wochen und etwa 3.000 gefahrenen Kilometern Cairns, auch eines der touristischen Highlights im Norden von Queensland. Ein quirliges Städtchen mit so um die 150.000 Einwohnern, das sich laut Reiseführer „seinen Charme bewahrt hat“. Nun, es ist sehr touristisch, aber auf eine angenehme Art (zumindest jetzt, in der Nebensaison).
4. Von der Hideaway Beach bis Cairns
Eine kleine Frage zu Beginn: was ist des Australiers liebste Wochenend-Beschäftigung nach dem Angeln? Genau: Rasenmähen! Wo immer hier Zivilisation herrscht, sind die Häuser ohne Zaun von englischem Rasen umgeben und der Hausherr fährt am Wochenende begeistert mit dem Aufsitzrasenmäher ums Haus (außer er ist beim Angeln).
„4. Von der Hideaway Beach bis Cairns“ weiterlesen3. Whitsunday Islands
Wir erreichen Airlie Beach, Ausgangsort für Ausfahrten und Ausflüge zu den Whitsunday Islands (von James Cook an Pfingsten 1770 entdeckt), sowie zum Great Barrier Reef (mehr als 2.200km lang und Unesco Weltnaturerbe). Ein touristisches Mekka.
Auf dem Tasman Holiday Parks Campground bekommen wir einen schönen Platz und entdecken auch wieder Langschwanztrielen, diesmal gleich dutzendweise.
2. Cania Gorge bis Airlie Beach
Von der Cania Gorge geht es auf dem Weg nach Norden auch eine zeit lang auf dem Capricorn Highway nach Osten. Dieser markiert den Übergang in die Tropen. Unser nächstes Ziel ist Rockhampton, eine Stadt mit ungefähr 80.000 Einwohnern. Die Gegend bis weit hinauf nach Norden wird durch die Rinderzucht geprägt. Man fährt durch riesige Rinderfarmen in einer hügeligen, ansprechend grünen Landschaft.
1. Brisbane bis Cania Gorge
Wir sitzen an einem endlosen, traumhaften Strand nördlich von Noosa im Camper, der Wind peitscht den Regen an die Kabine. Soviel zur Sunshine Coast. Aber der Reihe nach…
Endlich sind wir wieder unterwegs…
